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Gemeinde Bessenbach
Seitenbereiche
Abfall
Müllentsorgung
 - Recyclinghof Bessenbach
Für die umweltgerechte Entsorgung der Abfälle ist der Landkreis Aschaffenburg verantwortlich. Er stellt dazu Bio- und Restmülltonnen zur Verfügung, die in der Regel im wöchentlichen Wechsel alle 14 Tage geleert werden.
Bei Sammlung, Sortierung und Verwertung der Wertstoffe teilen sich der Landkreis und das Duale System Deutschland (DSD) die Aufgaben. Alle Verpackungswertstoffe werden außerhalb der öffentlichen Hausmüllabfuhr vom DSD erfasst, sortiert und verwertet. Alle anderen Wertstoffe sammelt und sortiert der Landkreis mit seinen Beauftragten.
Jeder Landkreisbürger ist nach der Abfallsatzung verpflichtet, seinen Abfall zu trennen. Für die gesammelten Wertstoffe steht ein großes Angebot an Hol- und Bringsystemen bereit, das eine optimale Wiederverwertung garantiert. Noch besser als Abfälle zu verwerten ist es, sie ganz zu vermeiden. Auch das Sammeln, Sortieren und Verwerten kostet Geld und belastet die Umwelt. Entweder über den Grünen Punkt oder die Hausmüllgebühr muss für jeden Abfall bezahlt werden.
Hausmüll
Im Landkreis Aschaffenburg wird der Müll gewogen und die Müllgebühren individuell, je nach Inanspruchnahme, berechnet. Damit zahlt sich Abfallvermeidung direkt in Mark und Pfennig aus. Bei der Hausmüllabfuhr wird Bio- und Restmüll in getrennten Behältern abgefahren. Im Regelfall muss jedes bewohnte oder gewerblich genutzte Grundstück an die Hausmüllabfuhr angeschlossen sein. Für jede auf dem Grundstück gemeldete Person muss mindestens 20l Restmülltonnenvolumen vorgehalten werden. Die gemeinsame Nutzung von Tonnen innerhalb einer Hausgemeinschaft (also z.B. auch bei Eigentumswohnungen) ist möglich. Nicht erlaubt ist dagegen die gemeinsame Tonnennutzung benachbarter Grundstücke.
Erhältlich sind für Restmüll 120l- und 240l-Tonnen sowie 660l- und 1100l-Container. Alle Tonnen sind wahlweise mit oder ohne Schloss zu haben. Die Mülltonnen können nur bei der Müllgebührenstelle des Landratsamtes bestellt bzw. abbestellt werden. Tonnenbestellungen können vom Haus- oder Wohnungseigentümern bzw. deren Verwaltern vorgenommen werden. Mieter müssen ihre Tonnenwünsche mit ihrem Vermieter absprechen. Den Bescheid über die Abfallgebühren erhält in der Regel auch der Eigentümer/Verwalter.
Alle Tonnen haben auf dem Deckel eine deutlich erkennbare Nummer eingeprägt. Da für jede Tonne ein eigenes "Müllkonto" geführt wird, ist es wichtig, dass jeder Nutzer immer dieselbe Tonne befüllt. Mit dem Gebührenbescheid werden jedem Bescheidempfänger die von ihm bestellten oder zugeteilten Tonnen mit ihren Deckelnummern mitgeteilt. Ausser der Deckelnummer ist jede Tonne durch einen Mikrochip identifizierbar. Bei der Leerung der Tonne wird der Chip automatisch gelesen, das ermittelte Abfallgewicht entsprechend zugeordnet und im Bordcomputer des Sammelfahrzeuges gespeichert. Das Gewicht der Tonne wird vor und nach der Leerung registriert. Als gebührenpflichtiges Abfallgewicht wird nur die Differenz zwischen beiden Wiegungen angesetzt.
Sperrmüll
Was gehört zum Sperrmüll? Sperrmüll ist Restmüll, der so sperrig ist, dass er nicht in eine 120l-Restmülltonne passt. Da der Sperrmüll jetzt gewogen und abgerechnet wird, dürfen aber auch Restabfälle, die eigentlich nicht sperrig sind, aber z.B. wegen einer Renovierung in größeren Mengen angefallen sind (z.B. Tapetenreste) über die Sperrmüllabfuhr entsorgt werden. Nicht zum Sperrmüll gehören alle Sonderabfälle und Wertstoffe, für die es im Landkreis separate Sammlungen gibt. Zu den Wertstoffen zählen z.B. Kartonagen, Äste, Textilien und Sanitärkeramik. Sperrmüll über 2 m Länge und 50 kg Gewicht kann ebenfalls nicht mitgenommen werden (Abgabe beim Recyclinghof oder Schrotthändler).
Wie funktioniert die Abfuhr? Sperrmüll wird auf Abruf vor der Haustür abgeholt. Wer die Sperrmüllabfuhr in Anspruch nehmen möchte, muss eine Anforderungskarte ausfüllen und Art und Menge des abzuholenden Sperrmülls genau angeben. Innerhalb von vier Wochen nach der Anmeldung wird der Sperrmüll dann abgeholt. Mit einem Expresszuschlag erfolgt die Abholung innerhalb einer Woche. Der genaue Abholtermin wird ca. eine Woche vorher schriftlich mitgeteilt. Der Sperrmüll wird vor Ort gewogen und die Abrechnung dem Anforderer direkt zugesandt. Die Kosten betragen 0,35 Euro/kg, mindestens jedoch 12,80 Euro. Als Expresszuschlag werden ggf. 25,50 Euro verrechnet.
Allerdings werden Altholz, Altmetall und Kühlgeräte wie bisher in einer gemeinsamen Sammlung an zwei festen Terminen im Jahr abgeholt. Die Kosten hierfür sind bereits in die Grundgebühr eingerechnet. Da es sich nun um eine reine Wertstoffsammlung handelt, muss besonders auf die richtige Abfalltrennung geachtet werden. Beispielsweise kann ein Sprungrahmen nach Trennung des Metalls vom Holzrahmen als Wertstoff bei der Altholz- und Altmetallsammlung mitgenommen werden. Erfolgt keine Trennung kann er im Ganzen nur nach vorheriger Sperrmüllanforderung als Sperrmüll entsorgt werden. Die bei der Altholzsammlung bereitgestellten Hölzer dürfen weiterhin nicht mit Holzschutzmitteln imprägniert sein. Möbelteile aus Holz oder Spanplatten werden allerdings bei der Altholzsammlung auch dann mitgenommen, wenn sie lackiert oder beschichtet sind. Die "weisse Ware" bei den Elektrogeräten (Kühlschränke, Herde und Waschmaschinen) zählen zum Altmetall, die "braune Ware" (z.B. Fernseher oder Computer) gehören jedoch zum Sperrmüll.
Rest- und Sperrmüll selbst entsorgen Wer will, kann seinen Rest- und Sperrmüll auch selbst zur Müllumladestation am Kreisrecyclinghof in die Obernburgerstraße 25 nach Aschaffenburg bringen. Kleinere Mengen werden pauschal abgerechnet (z.B. Inhalt eines PKW-Kofferraumes kostet 20,00 Euro, Inhalt eines PKW-Kombi-Kofferraumes 40,00 Euro), größere Mengen werden gewogen und mit 309,39 Euro/t berechnet. Neben dem "klassischen" Sperrmüll wie Möbeln oder Fernsehern können so auch Abfälle aus Haushaltsauflösungen oder Renovierungen kostengünstig selbst entsorgt werden. Privatleute brauchen für die Anlieferung ihres Mülls - außer bei asbesthaltigen Abfällen - keine Genehmigung.
Bio- und Grünabfälle
Bioabfälle Die Nutzung der Biotonne - es gibt 60l- oder 120l-Tonnen wahlweise mit oder ohne Schloss - ist freigestellt. Wer selbst kompostiert, kann auf sie verzichten. Allerdings darf kein Biomüll mehr über die Restmülltonne entsorgt werden. Für die meisten Eigenkompostierer empfiehlt sich die Nutzung der Biotonne für solche biologisch verwertbaren Abfälle, die man nicht auf dem eigenen Komposthaufen haben möchte.
Was gehört in die Biotonne? Küchenabfälle wie Reste vom Salat- und Gemüseputzen, Obstschalen (auch von Südfrüchten), Kaffee- und Teefilter, Eierschalen, Speisereste (roh oder gekocht). Außerdem Hygienepapier (Papiertaschentücher, Küchenrolle, Papierservietten) und kleinere Gartenabfälle (Schnittblumen, Rasenschnitt, Unkraut). Nicht in die Biotonne gehören Steine, Glas, Metall, Plastiktüten und sonstige Kunststoffe, Windeln und Binden, Zigarettenasche und -kippen, Kehrricht und Staubsaugerbeutel, Asche aus Ofenfeuerung, mineralischer Tiereinstreu.
Wie wird die Biotonne geleert? Die braunen Biotonnen werden in der Regel im wöchentlichen Wechsel mit den Restmülltonnen alle 14 Tage geleert. In den heißen Sommermonaten findet die Leerung der Biotonne sogar wöchentlich statt. Wie häufig Sie die Biotonne zur Leerung bereitstellen, können Sie selbst bestimmen. Es ist aus hygienischen Gründen jedoch empfehlenswert, den 14tägigen Rhythmus nicht zu unterschreiten.
Grünabfälle Für kleinere Grünabfälle wie Laub oder Grasschnitt können bei der Gemeindeverwaltung spezielle Grünabfallsäcke für einen Selbstkostenpreis von 0,50 Euro/Stück erworben werden. Diese Säcke werden gemeinsam mit ihrem Inhalt kompostiert. Andere Behältnisse werden deshalb nicht akzeptiert.
Wer größere Mengen an Grünabfällen aus dem Garten (z.B. sperrigen Baum- und Heckenschnitt, Gras- und Laubabfälle) zu entsorgen hat, kann die Grünabfallsammlung in Anspruch nehmen. Diese Sammlung findet zweimal jährlich statt.
Ganze Bäume können bei der Grünabfallsammlung natürlich nicht entsorgt werden. Einzige Ausnahme ist der Weihnachtsbaum. Ohne Restanhaftungen von Christbaumschmuck kann er mit dem Grünabfall entsorgt werden. Teilweise führen die Ortsvereine zudem gesonderte Sammlungen durch. Ast- und Strauchschnitt muss mit Kordel (nicht mit Draht) gebündelt bereitgestellt werden.
Eine weitere Möglichkeit, größere Mengen Grünabfälle zu entsorgen, ist der gemeindliche Grünabfallsammelplatz am Steigknückel im Ortsteil Straßbessenbach. Die Öffnungszeiten sind Freitag von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr (April bis September) bzw. 17:00 Uhr (Oktober bis März) und Samstag von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr.
Ab Juli 2012 gibt es ein neues Grünabfallkonzept des Landkreises Aschaffenburg.
Glas, Dosen und Altpapier
Für Behälterglas und Dosen gibt es in Bessenbach mehrere Wertstoffcontainer: - Straßbessenbach: vor Recyclinghof (Gemeindezentrum)
- Oberbessenbach: Im Heckengrund (vor Ortseingang)
- Steiger: Am Hochbehälter
- Frauengrund: Am Kreisbauhof
Wir bitten, die Wertstoffe in die entsprechenden Behälter zu werfen und die festgelegten Einwurfzeiten von Montag bis Samstag von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr einzuhalten.
Glas Es wird nur Behälterglas, also Flaschen, Konservengläser und ähnliches, getrennt nach den Farben weiß, grün und braun gesammelt. Nicht in die Glascontainer gehören Porzellan und Steingut, Bleiverschlüsse, Leuchtstofflampen und Glühbirnen, Gläser (Kaffeekannen, Jenaer Glas) sowie Kronkorken und Drehverschlüsse aus Metall. Flachglas (Fenster, Spiegelglas, Autoscheiben etc.) wird am kreiseigenen Recyclinghof in Stockstadt angenommen.
Dosen, Aluminium Getränke- und Konservendosen, Kronkorken und metallische Drehverschlüsse werden im Dosencontainer erfasst. An seiner Stirnseite befindet sich ein extra Einwurfloch für Folien und kleinere Dosen aus Aluminium. Dosen und Aluminium werden außerdem am Recyclinghof angenommen. Aluminiumfolien können, wie Verbundmaterial, auch im Gelben Sack gesammelt werden.
Papier und Kartonagen Zum 1. Januar 2004 wurde im gesamten Landkreis Aschaffenburg die Papiertonne eingeführt. Altpapier wird also nicht mehr über Container im Bringsystem, sondern über Papiertonnen - wie bisher schon Bio- und Restmüll - erfasst und direkt vor der Haustüre abgeholt. Jedes an die Hausmüllabfuhr angeschlossenes Grundstück kann pro 120-Liter Restmülltonne eine blaue Papiertonne mit einem Fassungsvermögen von 240 Litern gebührenfrei erhalten. Die Papiertonnen werden im 4-wöchentlichen Turnus entleert. Gewogen werden die Papiertonnen nicht.
Es besteht kein Zwang, eine Papiertonne aufzustellen. Man kann das anfallende Altpapier auch über den mit einem Papiercontainer ausgestatteten Recyclinghof entsorgen. Außerdem wird Altpapier nach wie vor von Vereinen von Zeit zu Zeit direkt vor der Haustür eingesammelt. Auf diese Sammlungen wird im gemeindlichen Amts- und Mitteilungsblatt bzw. in der örtlichen Presse gesondert hingewiesen.
Verpackungen aus Kunststoff und Verbundmaterial
Verpackungen aus Kunststoff und Verbundmaterial sowie Aluminiumfolien werden mit dem Gelben Sack gesammelt. Die Gelben Säcke bekommen private Haushalte bei der Gemeindeverwaltung kostenlos in haushaltsüblichen Mengen. Einmal im Monat werden die Gelben Säcke abgeholt.
Was ist Verbundmaterial? Bei Verbundmaterial handelt es sich um Verpackungen, die aus mindestens zwei Schichten unterschiedlicher, fest miteinander verbundener Materialien bestehen (z.B. Kunststoff und Aluminium). Beispiele für solche Verpackungen sind Milch-, Saft- oder Kaffeetüten.
Was gehört in den Gelben Sack? Alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Verbundstoff und Aluminium, und zwar mit und ohne Grünem Punkt. Das sind zum Beispiel Folien, Tragetaschen, Kunststoffbecher für Joghurt u.a., Kunststoff-Flaschen für Spül-, Wasch- und Reinigungsmittel, Milch- und Getränketüten, geschäumte Kunststoffverpackungen, Vakuumverpackungen und Süßwarenverpackungen, Aluminiumfolien.
Nicht in den Gelben Sack gehören Styroporverpackungen (siehe Recyclinghof) und Verpackungen von schadstoffhaltigen Produkten wie z.B. Farb- und Spraydosen, Behälter von Motorenöl etc. (Sondermüll). Verkaufsverpackungen aus Glas, Dosen, Styropor, Papier und Pappe dürfen ebenfalls nicht in den Gelben Sack; hierfür gibt es die bekannten Rücknahmestellen. Auch alle im gewerblichen Bereich anfallenden Verkaufsverpackungen können nicht über den Gelben Sack entsorgt werden. Abfälle, die zwar aus Kunststoff bestehen, aber keine Verpackungen darstellen (z.B. Wäschekörbe, Kinderspielzeug, Teppichleisten usw.) sind Restmüll und müssen über die Restmülltonne bzw. als Sperrmüll entsorgt werden.
Problemabfälle und Schadstoffe
Die richtige Entsorgung der Problemabfälle ist besonders wichtig. Denn bei Ihnen handelt es sich um Stoffe, die - falsch entsorgt - Wasser, Boden und Luft stark gefährden können. Um nicht vermeidbaren Problemabfall umweltgerecht zu entsorgen, ist im Landkreis das Schadstoffmobil unterwegs. In regelmäßigen Abständen fährt es die Gemeinden an. Jeder kann in jeder Landkreisgemeinde seine Problemabfälle abgeben. Hinsichtlich der genauen Sammeltermine schauen Sie bitte unter der Rubrik "Abfuhrtermine" nach. Im 1. und 4. Quartal wird wochentags von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr, im 2. und 3. Quartal von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr gesammelt. Samstags können Problemabfälle von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr abgegeben werden.
Problemabfälle sind zum Beispiel: Farben und Lacke, ölverunreinigte Gegenstände (z.B. Lappen, Ölfilter), organische Lösungsmittel, Pflanzen- und Holzschutzmittel, Batterien, Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Fieberthermometer, Fotochemikalien, Säuren und Laugen.
Batterien Gebrauchte Batterien und Akkus müssen von den Verkaufsstellen kostenfrei zurückgenommen werden, die sie wiederum an den Hersteller zur umweltgerechten Entsorgung weiterleiten. Sie als Endverbraucher sind verpflichtet, ihre schadstoffhaltigen Batterien entweder dem Vertreiber zurückzugeben oder der Problemabfallsammlung des Landkreises zuzuführen.
Altöl Altöl wird bei der Problemabfallsammlung nicht angenommen. Denn alle Verkaufsstellen von Motoren- und Getriebeöl sind zur Rücknahme des Altöls verpflichtet. Mit der Quittung für das Öl muss die Entsorgung kostenfrei erfolgen. Ohne Quittung muss eventuell frisches Öl in der Menge des zu entsorgenden Altöls gekauft werden.
Erdaushub
Erdaushubdeponie - keine Anliederung auf der gemeindlichen Deponie mehr möglich!
Die für die Rekultivierung (Abdeckung) der Erdaushubdeponie benötigte Restmenge unbelasteten Erdaushubs wurde 2009 ausgeschöpft. Private Anlieferungen zur Erdaushubdeponie sind daher nicht mehr möglich. Die Verwaltung wurde beauftragt, in Abstimmung mit den zuständigen Fachbehörden mögliche geeignete Ersatzstandorte ausfindig zu machen. Da nicht abzusehen ist, ob und wann eine neue Erdaushubdeponie möglich wird, kann leider bis auf weiteres in Bessenbach kein Erdaushub mehr abgeladen werden. Wir bitten um Kenntnissnahme!
Recyclinghof
Der Recyclinghof der Gemeinde Bessenbach befindet sich in der Ludwig-Straub-Straße 9 (Gemeindezentrum).
Die Öffnungszeiten sind Freitag von 09:30 Uhr bis 16.00 Uhr und Samstag von 09.00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Folgende Wertstoffe werden hier angenommen: Altmetalle, Blecheimer, Aluminium, Altkleider, Altpapier, Altschuhe (tragfähig und paarweise gebündelt), Altholz und beschichtete Spanplatten, Altöl (gegen geringen Unkostenbeitrag), Ölkanister, Fenster, Glasbausteine, Kork, Kabelreste, Blei, PU-Schaumdosen, Styropor (nur haushaltsübliche Mengen, reinweiß, faustgroß), Brillen, Hörgeräte, Bauschutt und Keramik (Kleinmengen bis 1/4 m³, nur mineralisch, asbestfrei, kein Gips oder Rigips usw.), Keramik.
Am kreiseigenen Recyclinghof in Aschaffenburg werden außerdem folgende Wertstoffe angenommen: Fenster mit Holz-, Metall- und Kunststoffrahmen, Flachglas, Zement- und Baustoffsäcke, Kunststoff-Folien, Verpackungen aus Kunststoff und Verbunden, Reifen mit und ohne Felgen (gegen Entgelt).
Öffnungszeiten des Landkreis-Recyclinghofes in der Obernburgerstraße 25 in Aschaffenburg (Gelände hinter dem Kompostwerk der GBAB): Montag bis Freitag: 08:00 Uhr bis 16.30 Uhr März bis Juni, September, Oktober: Samstag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr sonstige Monate: Jeden 1. Samstag im Monat: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Reparatur- und Verleihführer
Wer kennt sie nicht, Situationen in denen das noch gar nicht so alte Elektrogerät schon nicht mehr funktioniert, der Reißverschluss der Bettwäsche nicht mehr schließt oder für eine Familienfeier mehr Geschirr benötigt wird, als im Haushalt vorhanden ist? Alles neu zu kaufen wäre teuer und ist oftmals auch gar nicht nötig. Es gibt vielleicht Handwerker, die die Gegenstände reparieren und Firmen, die Produkte, die nicht ständig benötigt werden, verleihen. Doch wie findet man sie auf die Schnelle?
Dafür gibt es jetzt den Reparatur- und Verleihführer
www.reparaturfuehrer-aschaffenburg.de
Firmen, die ihren Sitz im Gebiet der Stadt oder des Landkreises Aschaffenburg haben können hier ihre Angebote zur Reparatur oder dem Ausleihen von Gegenständen anbieten. Und das kostenfrei!
Die Angaben werden nach Prüfung durch die Gebietskörperschaften übernommen und können über die Suchfunktionen nach Rubriken und gewünschten Dienstleistungen im gesuchten Ort schnell und einfach gefunden werden. Alle Angaben werden nur für den Reparatur- und Verleihführer verwendet und nicht an Dritte weiter gegeben. Für die Qualifikation der angebotenen Leistungen kann jedoch keine Garantie übernommen werden.
Auf diese Weise wollen Landkreis und Stadt Aschaffenburg insbesondere kleinen und mittelständischen Betrieben helfen, ihre Leistungen bekannter zu machen und gleichzeitig einen weiteren Beitrag zum Vermeiden von Abfällen und einem sparsameren Umgang mit Ressourcen leisten.
Denn Gegenstände, die repariert werden, müssen nicht weggeworfen und solche die geliehen, brauchen nicht gekauft werden.
Bei der Produktion von Gebrauchsgegenständen werden Wasser, Energie und Rohstoffe verbraucht. Werden sie achtlos weggeworfen, erhöhen sie den Müllberg. Eine Wieder- und Weiterverwendung intakter Dinge ist Zeichen eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen. Es schont die Umwelt und trägt dazu bei, nachfolgenden Generationen eine intakte Erde zu hinterlassen.
Hundekotbeutel kostenlos im Rathaus erhältlich!
Hundekot auf Straßen, Gehwegen, Kinderspielplätzen und in Grünanlagen ist nicht nur ärgerlich, sondern gefährdet vor allem die Gesundheit von Kindern, wenn sie beim Spielen den Hundekot anfassen.
Um Hundebesitzern in Bessenbach beim „Gassi gehen“ das Beseitigen der Hinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Freunde so einfach wie möglich zu machen, erhalten Bessenbacher Hundebesitzer im Rathaus (Herr Schüßler, Zimmer Nr. 6) geeignete Hundekotbeutel. Die Hundekotbeutel lassen sich leicht in der Tasche unterbringen und können - nach Gebrauch - im Hausmüll entsorgt werden.
| Öffnungszeiten: |
| Montag bis Freitag: | 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr |
| Donnerstag auch: | 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr |
Gemeindeverwaltung Bessenbach - Ludwig-Straub-Straße 2 - 63856 Bessenbach - Fon: 06095 97110 - Fax: 06095 971130 - E-Mail schreiben
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